Wie stelle ich mich auf die E-Rechnung um? Praktische Tipps für Unternehmer

Vorab ein wichtige Hinweis, wenn Sie mehr als TEUR 800 JAhresumsatz haben wird die E-Rechnung für Sie ab 2027 zur Plicht. Die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung ab dem 1. Januar 2025 wirbelt den administrativen Alltag vieler deutscher Unternehmen durcheinander. Wer jetzt denkt, eine einfache PDF-Rechnung per E-Mail reicht weiterhin aus, der irrt. Eine echte E-Rechnung ist ein strukturierter Datensatz (wie ZUGFeRD oder XRechnung), der maschinell verarbeitet werden kann. Ab 2025…

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Ausschluss eingetragener Lebenspartnerschaften

Die Ungleichbehandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften und Ehen beim Ehegattensplitting ist verfassungswidrig. Die entsprechenden Vorschriften des Einkommensteuergesetzes verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, da es an hinreichend gewichtigen Sachgründen für die Ungleichbehandlung fehlt. Dies hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts in einem heute veröffentlichten Beschluss entschieden. Die Rechtslage muss rückwirkend ab der…

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Prozesskosten zur Erlangung eines Studienplatzes des Kindes – Kein Abzug als außergewöhnliche Belastung im Rahmen des § 33 EStG

Finanzgericht Düsseldorf, 11-K-1633/12-E Urteil vom 14.01.2013 Auch Aufwendungen für Kosten aus verwaltungsgerichtlichen Prozessen können aufgrund der neuen Rechtsgrundsätze des BFH in seinem Urteil vom 12.05.2011, VI R 42/10 , BStBl II 2011, 1015 , eine außergewöhnliche Belastung darstellen. Erstreiten Eltern ihrer Tochter im Rechtswege die Zulassung zum Studium, sind die…

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Kosten einer Ehescheidung in vollem Umfang steuerlich absetzbar

Pressetext vom 9.04.2012 FG Düsseldorf Eine Ehescheidung tut weh und bringt häufig auch erhebliche Kosten mit sich. Die mit einer Ehescheidung zusammenhängenden Gerichts- und Anwaltskosten können nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Düsseldorf nunmehr in vollem Umfang steuerlich geltend gemacht werden. In dem vom Finanzgericht entschiedenen Fall hatte der nunmehr geschiedene…

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FG Düsseldorf entscheidet erneut gegen Nichtanwendungserlass der Finanzverwaltung

Pressetext FG Düsseldorf vom 11.04.2013 Das Finanzgericht Düsseldorf hat sich erneut in zwei Entscheidungen zugunsten der Steuerpflichtigen gegen einen Nichtanwendungserlass der Finanzverwaltung gewandt. In beiden Fällen (Az. 10 K 2392/12 E und 15 K 2052/12 E) ging es um die steuerliche Absetzbarkeit der Kosten eines Zivilprozesses. Die Finanzverwaltung hatte die…

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Kein Aufteilungsverbot für häusliches Arbeitszimmer II

Aufgrund der neuen Rechtsprechung des BFH zur Abkehr vom sog. Aufteilungsverbot (vgl. BFH-Beschl. GrS 1/06 ) kommt auch bei Aufwendungen für ein Arbeitszimmer eine Aufteilung in Betracht, sofern der Charakter als „Arbeitszimmer“ trotz privater Mitbenutzung zu bejahen ist. Daher sind die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei einer gemischten Nutzung…

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Als Arbeitszimmer genutzter Kellerraum eines Zweifamilienhauses als häusliches Arbeitszimmer

Befindet sich der als Arbeitszimmer genutzte Raum in einem sog. Zubehörraum (Keller, Speicher, Abstellraum), der auch bei räumlicher Trennung von der Wohnung – z. B. durch ein auch von fremden Dritten benutztes gemeinsames Treppenhaus – dieser zuzuordnen ist, liegt ein häusliches Arbeitszimmer. Damit war der Ausgabenabzug iSd § 4 Abs.…

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